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Film: "21"

Gestern sah ich mir den Film 21 an, welcher 2008 in den Kinos ausgestrahlt wurde. Es geht dabei um StudentInnen, die durch Kartenzählen die Casinos in Las Vegas leer räumen.

 

 

hier der Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=6QikCJKqAQ4

Zum Inhalt:

Ben ist ein Mathematikstudent am Maschaschuttes Institut of Technologie in Boston. Er ist der beste Student seines Jahrganges und hat den Abschluss schon fast in der Tasche. Aufgrund seiner außerordentlich guten Leistungen erhält er von seinem Professor Mickey, welcher ein ehemaliger Spieler ist, ein Angebot, dass er zunächst abschlägt. Dieser hat mit sechs weiteren StudentInnen ein Black Jack Team gegründet, indem er ihnen das Kartenzählen sowie seine eigene Strategie beibringt. Mit dieser Strategie ist es fast unmöglich, zu verlieren. Ben überlegt es sich dann aber doch anders, weil er unbedingt Medizin an der Universität Harvard studieren möchte und ihm aber das Geld dazu fehlt, denn die Ausbildung kostet um die 300.000 Dollar. Er sagt am Anfang, dass er nur so lange mitmachen will, bis er das Geld für das Medizinstudium zusammen hat. Ein weiterer Grund, warum er jetzt doch in das Team einsteigt, ist sein Schwarm Jill. Alles scheint perfekt zu laufen, die Strategie funktioniert einwandfrei und mit der geheimen Zeichensprache untereinander räumen sie ein Casino nach dem anderen ab. Das Team geht so vor, dass ein Mitglied sich an einen Black Jack Tisch sitzt, und dann mittels Gesten signalisiert, wenn hohe Karten noch im Spiel sind. Dann setzt sich ein Mitglied dazu und der/die, welcher/welche davor schon dort gesessen hat, sagt einen Satz, wobei sie Wörter festgelegt haben, die beschreiben, wie denn der Stand der Karten ist. Dann wird gezählt. Mit den Millionen, die sie mittlerweile gemacht haben, werden sie immer gieriger und fangen an, unvorsichtig zu werden. Der Sicherheitschef eines Casinos, schöpft Verdacht. Ein Expertenteam nimmt die Spur der Gruppe auf sich. Verführt von dem ganze Geld und der Chance, bei der Kollegin Jill zu landen, werden Bens Einsätze von Mal zu Mal höher, denn er will sie beeindrucken. Er ignoriert die Gesten seiner Teamkameraden, welche meinen, dass er das Spiel beenden soll. Er hört nicht auf sie und verliert eine Menge Geld. Prof. Mickey fordert das Geld von ihm zurück. Es kommt zu einem heftigen Streit und es scheint so, als fliegt der Prof. alleine zurück nach Boston. Was die Studenten aber nicht wissen ist, dass der Professor gar nicht zurückgeflogen ist, sondern hier geblieben ist um sie zu beobachten. Alle sind dafür, dass Ben der neue Leiter der Gruppe wird. Prof. Mickey verrät Ben an den Sicherheitschef. Ben wird daraufhin von der Security zusammengeschlagen. Bei der Heimreise erfährt er, dass der Professor ihn verraten hat, sein ganzes Erspartes gestohlen und ihn bei dem Mathematikkurs durchfallen hat lassen. Da er den Kurs aber unbedingt zu seinem Abschluss braucht, geht er mit dem Professor noch einen letzten Deal ein. Sie sich auf den Weg, um ein Casino leerzuräumen. Die Security erkennt sie und die Verfolgungsjagd beginnt. Ganz knapp gelingt es ihnen zu entkommen. Mickey hat das ganze Geld und flüchtet damit in sein Auto, nachdem er sich auf der Flucht von Ben getrennt hat. Ben wusste schon, dass es so kommen würde und hat den Sack voller Geld davor schon mit einem voller Schokomünzen vertauscht. Im Auto des Professors wartet aber schon die Security und nimmt ihn fest. Ben erfährt, dass Mickey ihn verraten hat und dass der Sicherheitschef schon lange hinter ihm her ist, da er in früheren Jahren auch schon mal ein Casino in den Ruin getrieben hat. Ben gibt das Geld zurück und versöhnt sich zuhause mit seinen Freunden, die er sehr vernachlässigt hatte, wieder. Er erhält auch seinen Abschluss. Damit er sein Harvard Stipendium bekommt, erzählt er den zuständigen Juroren von der ganzen Geschichte, die sehr beeindruckt von ihm sind.

Fazit:

Ich fand den Film toll, denn er basiert auf einer wahren Begebenheit. Es ist eine spannende Geschichte vom Anfang bis zum Ende und beinhaltet alles, von Glanz und Glamour, Verführung, Gier, Macht, sowie die Auflösung der eigenen Identität. Das Team lebt fast nur mehr für das Wochenende, vernachlässigt Freunde und Familie. Man sieht wie schnell es gehen kann und anfängliche Grundsätze werden auf den Haufen geworfen. Es kann einfach nicht genug Geld sein. Alles scheint sich nur noch um Black Jack und um das Geld zu drehen. Der Film zeigt gut, was Reichtum mit den Menschen machen kann. Man darf einfach niemandem blind vertrauen.

filmreflections am 28.4.13 13:13, kommentieren

Film: "Beim Leben meiner Schwester"

Diesmal möchte ich über den Film „Beim Leben meiner Schwester“ schreiben, da ich ihn mir gerade angesehen habe. In den Hauptrollen spielen Abigail Breslin, Sofia Vassilieva und Cameron Diaz.

Nun zum Inhalt:

Das Paar Sara und Brian haben zwei Kinder, einen Jungen Namens Jesse und das Mädchen Kate. Eines Tages stellen Ärzte fest, dass Kate Leukämie hat. Weder Vater oder Mutter, noch Jesse kommen als Organspender in Frage. Der zuständige Arzt erklärt ihnen, dass die Möglichkeit besteht, ein weiteres Kind zu bekommen, welches die Spenden übernehmen soll. Da es aber nicht sicher ist, dass dieses Kind auch geeignet ist, wird dies künstlich gelöst. In einem Reagenzglas werden die Eizellen der Mutter und die Samenzellen des Vaters vereinigt. Dies wird dann Befruchtet und auf die genetischen Merkmale überprüft, ob diese für Kate passen würden.

Die kleine Anna muss von Geburt an Blut der Nabelschnur ihrer leukämiekranken Schwester spenden oder eine Knochentransplantation machen. Ihre Mutter Sara fragt Anna nie, ob sie damit einverstanden ist, da es für sie selbstverständlich ist, dass die ganze Familie der kranken Kate hilft, um sie am Leben zu erhalten. Die Eltern konzentrieren sich nur auf Kate. Die beiden anderen Geschwister bekommen wenig Aufmerksamkeit. Jesse leidet an Legasthenie, was die Eltern relativ spät erst bemerken. Dann im Krankenhaus lernt Kate Taylor kennen, der ebenfalls Krebs hat. Die beiden verlieben sich und verbringen viel Zeit miteinander. Sie machen sich gegenseitig glücklich. Doch nach einer gemeinsam verbrachten Nacht hört Kate nichts mehr von ihm. Sie ist am Boden zerstört als sie nach drei Tagen erfährt, dass er gestorben ist.

Es scheint nur noch bergab zu gehen und dann kommt noch dazu, dass Kates Nieren versagen. Die mittlerweile elf jährige Anna liebt ihre Schwester zwar über alles, jedoch weigert sich diese, ihr weiter Organe zu spenden. Sie möchte selber über ihren Körper bestimmen und holt sich einen Anwalt und verklagt ihre Eltern. Anna hat zwar kein Geld um den Anwalt zu bezahlen, jedoch setzt sich dieser für sie ein, da er an Epilepsie leidet und so gesehen auch nicht selber über seinen Körper bestimmen kann.

Die Mutter versteht dass überhaupt nicht, wie Anna ihrer Schwester nur nicht mehr helfen kann. Im Gericht stellt sich dann heraus, dass Kate Anna gebeten hat, nichts mehr zu spenden, da für sie die Zeit gekommen ist. Da Kate weiß, dass die Mutter sie nie gehen lassen würde und alles Erdenkliche in Bewegung setzen würde, um eine Operation nach einer anderen zu machen, bleibt ihr keine andere Wahl als Anna darum zu bitten. Natürlich darf Anna dies niemandem sagen, aber sie erzählte es Jesse, der dann schlussendlich mit der Wahrheit herausrückt. Anna ist es nie um ihren eigenen Körper gegangen. Sie hätte alles für Kate getan. Doch sie erkennt, dass Kate einfach nicht mehr kann und will.

Sara ist total fertig. Als alle Bekannten sich von Anna „verabschieden“, schickt sie alle bis auf die Mutter hinaus. Sie gibt ihr ein selbstgebasteltes Buch, worin sie ihr ganzes Leben festhält. Alle Emotionen der Mutter kommen hoch. Sie kann nichts mehr für ihre Tochter tun. In der Nacht stirbt Kate.

Die Trauer in der Familie ist sehr groß, doch sie schaffen es, auch wenn es schwer ist, ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen.

 

Fazit:

Dieser Film ist sehr emotional. Er ist einer der traurigsten, den ich je gesehen habe. Dieses Drama nimmt einen mit und man kann sich so richtig in die Situation der Familienmitglieder hineinfühlen. Die Mutter will es einfach nicht wahrhaben, dass ihre Tochter sterben wird und lässt nicht los. Was mich sehr bewegt ist die Frage, mit der sich die Mutter den ganzen Film über beschäftigt, wie man nur einen Menschen sterben lassen kann, obwohl man eigentlich helfen könnte. Andererseits aus der Sicht von Anna, fragt sie sich ganz am Anfang des Filmes, ob denn ein Mensch nur dafür „geschaffen“ werden kann bzw. darf, um einem anderen mit Organen auszuhelfen und so sozusagen nur als „Ersatzteillager“ dient. Auf diese kritische Hinterfragung gibt der Film aber keine Antworten.

Die Schauspieler waren perfekt in ihren Rollen und ich würde ihn auf jeden Fall nochmals anschauen.

filmreflections am 7.4.13 19:32, kommentieren

Film: "Kokowääh"

Gestern habe ich den „Kokowääh“ im TV gesehen, mit dem Schauspieler Til Schweiger und seiner Tochter Emma Tiger Schweiger.


Hier der Trailer

Zum Inhalt:
Drehbuchautor Henry´s Karriere scheint bergab zu gehen. Seine Nächte verbringt er hauptsächlich in Bars und mit sich immer wechselnden Bettgeschichten. Doch dann wird er von seiner Ex-Freundin Katharina gebucht, um mit ihr ein Drehbuch für die Verfilmung ihres Buches zu schreiben. Er wittert seine Chance wieder Erfolg im Beruf zu erlangen, denn seine Geschichten waren immer legendär, doch er hatte nie den Willen etwas zu beenden.
Als alles perfekt zu laufen scheint, steht am Abend als er nach Hause kommt plötzlich ein kleines Mädchen vor seiner Tür und behauptet, ihre Mutter will dass sie vorübergehend bei ihm wohnt. Er will dies nicht so recht glauben und lässt sie draußen stehen. Magdalena lässt ihm aber keine Ruhe, läutet Sturm und schiebt einen Brief durch seine Tür. Darin behauptet Henry´s ehemalig beste Freundin Charlotte, dass sie nach New York muss wegen einem Gerichtsverfahren, ihr Mann nicht der eigentliche Vater ist und Magdalena zur Zeit nicht sehen kann, da er zutiefst enttäuscht ist, dass sie acht Jahre lang so getan hat als wäre das Kind von ihm. Als Henry nachdenkt fällt ihm ein, tatsächlich mal eine Nacht mit Charlotte verbracht zu haben.
Henry kann aber nicht glauben, dass nur nach dieser einen Nacht ein Kind entstanden ist. So fährt er mit der Kleinen zum noch-Ehemann von Charlotte. Dieser möchte mit Magdalena aber nichts mehr zu tun haben und verlangt Geld, da er acht Jahre lang für sie bezahlt hat, obwohl sie nicht sein eigen Fleisch und Blut ist. Nun bleibt Henry nichts anderes übrig, als sie bei sich aufzunehmen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beginnen die beiden sich aber immer besser zu verstehen. Er macht einen Vaterschaftstest und tatsächlich ist er ihr leiblicher Vater. Er meistert den Alltag mit Hausarbeit, Hausaufgaben und nebenbei mit Katharina Drehbuch schreiben. Katharina und Henry waren damals ein Paar, als die Nacht mit Henry und Charlotte war. Katharina und Henry wollen wieder gemeinsam eine Zukunft aufbauen, doch als sie erfährt dass er ein Kind hat, und das dies damals entstanden ist, will sie nichts mehr mit ihm zu tun haben und haut ab. Tristan, der Ehemann von Charlotte beginnt Magdalena zu vermissen und sucht Kontakt. Tristan und Henry sind sich einig, Magdalena die Wahrheit über ihren Vater zu sagen. Als es so weit kommt, bekommt Katharina das eben auch mit. Henry fährt ihr nach obwohl Magdalena jetzt auch nicht alleine sein will. Das Chaos scheint vorprogrammiert. Doch gegen Ende, als das Gerichtsverfahren von Charlotte vorbei ist, wollen sie und Tristan ihrer Ehe noch eine Chance geben. Aber auch Henry hat Magdalena in sein Herz geschlossen und will sie in seinem Leben nicht mehr missen. Auch mit Katharina nimmt es ein gutes Ende, als er ihr ein Drehbuch schreibt das sich „Kokowääh“ nennt und seine Geschichte von dem Kuckuckskind mit den zwei Vätern beschreibt.

Fazit:
Der Film war richtig toll, nur zum weiterempfehlen. An manchen Stellen traurig aber es gab auch immer etwas zu lachen. Till Schweiger hat den Film mitgeschrieben, mitproduziert und darin selber mitgespielt. Ich mag eigentlich alle seine Filme, doch dieser war mit Abstand der Beste. Seine Tochter, die in Wirklichkeit auch seine Tochter ist, hat auch super gespielt. Der zweite Teil war gerade im Kino zu sehen. Ich freue mich schon, wenn dieser im Fernsehen dann läuft.

filmreflections am 25.3.13 11:13, kommentieren

Film: "P.S. Ich liebe Dich"

Am Sonntag dem 17.März war der Film „P.S. Ich liebe Dich“ im Fernsehen. Ich habe vor vielen Jahren das Buch dazu gelesen und deshalb musste ich mir den Film unbedingt ansehen. In den Hauptrollen spielten Hilary Swank und Gerard Butler.

Nun zum Inhalt:

Holly und Gerry sind sehr verliebt, das absolute Traumpaar. Alles scheint perfekt zu sein bis zu dem Tag, an dem Gerry an einem Hirntumor stirbt. Er wusste bereits, dass er nicht mehr lange zu leben hat und sorgte vor, um auch nach dem Tod mit Holly „in Verbindung zu sein“. Er wusste, dass die bevorstehende Zeit für sie sehr schwierig sein würde. Holly ist verzweifelt und kapselt sie sich von ihrer Familie und den Freunden ab und verlässt das Haus nicht mehr. Dann an ihrem 30. Geburtstag erhält sie eine Tonbandnachricht von Gerry in einer Torte. Er sorgte so vor, dass er 12 Briefe verfasste, jeweils einen für jeden Monat. Am nächsten Tag schon bekommt sie den Ersten, in der er ihr Aufgaben gibt, die sie zu erfüllen hat. Unter jedem Brief stehen zum Abschluss die Worte „P.S. Ich liebe Dich“. Diese Aufgaben sollen ihr helfen, wieder zurück ins Leben zu kommen. Am Anfang ist es sehr schwierig für sie, doch mit der Zeit wartet Holly nur noch ungeduldig auf die Nachrichten ihres verstorbenen Mannes. Sie sehnt sich direkt danach, weil alle Erinnerungen an ihn wieder hochkommen. Er gibt ihr Aufgaben wie zum Beispiel einen Shoppingtag einlegen oder mit den Freundinnen feiern zu gehen. Einmal schreibt er, dass sie Karaoke singen gehen soll. Als sie das letzte Mal mit ihm war, blamierte sie sich so sehr, dass sie von der Bühne flog und mit gebrochener Nase im Krankenhaus landete. Gerrys Vorhaben geht auf. Holly wird dadurch Selbstbewusster. Doch dann kommt es dazu, dass sie ihren Job verliert, da sie zu direkt zu einer Kundin war. Dies machte ihr aber nicht viel aus, da sie die Arbeit sowieso nie mochte.

Dann schenkt er ihr und ihren zwei Freundinnen Sharon und Denise eine Reise nach Irland, in seine Heimat – da die beiden sich dort kennengelernt haben. Dies sollte die Reise zurück ins Leben sein. In dem Ferienhaus sind zwei Briefe zu finden, jedoch ist keiner für Holly dabei. Er schreibt ihren Freundinnen, dass sie unbedingt in sein Lieblings-Pub gehen sollten. In diesem Pub dann lernt Holly den Sänger William kennen, der mit Gerry früher in einer Band und sein bester Freund war, was beide zu dem Zeitpunkt aber noch nicht wusste. William widmet ihr ein Lied und als er es vorsingt muss sie an Gerry denken, da er ihr diesen Song einmal vorgesungen hat. Alles wird zu viel für sie und sie haut ab.

Als sie Gerry´s Eltern besucht, wartet dort ein Brief auf sie, in dem er schreibt, dass sie endlich loslassen soll. Sie soll nicht in der Trauer versinken sondern so lebensfroh werden wie früher.

Als die Freundinnen einen Angelausflug machen und die Ruder verlieren, kommt ausgerechnet Willam zu Hilfe. Dieser übernachtet dann bei Holly und beide kommen darauf, wer der jeweilige andere ist. Holly ist zunächst geschockt, doch sie hätten es nicht ahnen können. Die Reise geht zu Ende und Holly und ihre Freundinnen fahren zurück nach Manhattan.

Dort schließt sie sich zunächst Wochenlang ein, weil das alles zu viel für sie war. Doch dann kommen die Ideen und sie versucht sich als Schuhdesignerin. Alles scheint wieder bergauf zu gehen.

Holly beschließt mit ihrer Mutter nach Irland zu reisen, da ihre Mutter in der schwierigen Zeit immer für sie da war. Als die beiden dort ankommen, treffen sie auf William. Holly und William scheinen beide froh zu sein, sich wieder zu sehen. Dann endet der Film als er sie fragt, ob sie sich wieder sehen und Holly mit Ja antwortet.

Das Ende kann man sich selber ausmalen. Ich fand den Film wirklich sehr gut. Er weicht zwar ein bisschen vom Buch ab, doch trotzdem finde ich ihn sehenswert. Auf der einen Seite ist er lustig, dann wieder total traurig. Es ist eine wundervolle Geschichte und die Schauspieler sind gut ausgewählt.

filmreflections am 20.3.13 18:32, kommentieren

Mein erster Blogeintrag

Aller Anfang ist schwer. Noch kenne ich mich nicht so gut aus .. habe einige Probleme mit dem gestalten meines Blogs, aber mit der Zeit wird das schon noch kommen

Ich möchte hier über Filme berichten, um was es dabei geht, ob sie mir gefallen haben oder nicht oder ob es überhaupt wert ist, sie zu sehen.

Ich hoffe ihr habt viel Spaß beim Lesen und ich freue mich über jedes Kommentar

Liebe Grüße

 

filmreflections am 18.3.13 18:24, kommentieren