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Film: "Kokowääh"

Gestern habe ich den „Kokowääh“ im TV gesehen, mit dem Schauspieler Til Schweiger und seiner Tochter Emma Tiger Schweiger.


Hier der Trailer

Zum Inhalt:
Drehbuchautor Henry´s Karriere scheint bergab zu gehen. Seine Nächte verbringt er hauptsächlich in Bars und mit sich immer wechselnden Bettgeschichten. Doch dann wird er von seiner Ex-Freundin Katharina gebucht, um mit ihr ein Drehbuch für die Verfilmung ihres Buches zu schreiben. Er wittert seine Chance wieder Erfolg im Beruf zu erlangen, denn seine Geschichten waren immer legendär, doch er hatte nie den Willen etwas zu beenden.
Als alles perfekt zu laufen scheint, steht am Abend als er nach Hause kommt plötzlich ein kleines Mädchen vor seiner Tür und behauptet, ihre Mutter will dass sie vorübergehend bei ihm wohnt. Er will dies nicht so recht glauben und lässt sie draußen stehen. Magdalena lässt ihm aber keine Ruhe, läutet Sturm und schiebt einen Brief durch seine Tür. Darin behauptet Henry´s ehemalig beste Freundin Charlotte, dass sie nach New York muss wegen einem Gerichtsverfahren, ihr Mann nicht der eigentliche Vater ist und Magdalena zur Zeit nicht sehen kann, da er zutiefst enttäuscht ist, dass sie acht Jahre lang so getan hat als wäre das Kind von ihm. Als Henry nachdenkt fällt ihm ein, tatsächlich mal eine Nacht mit Charlotte verbracht zu haben.
Henry kann aber nicht glauben, dass nur nach dieser einen Nacht ein Kind entstanden ist. So fährt er mit der Kleinen zum noch-Ehemann von Charlotte. Dieser möchte mit Magdalena aber nichts mehr zu tun haben und verlangt Geld, da er acht Jahre lang für sie bezahlt hat, obwohl sie nicht sein eigen Fleisch und Blut ist. Nun bleibt Henry nichts anderes übrig, als sie bei sich aufzunehmen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beginnen die beiden sich aber immer besser zu verstehen. Er macht einen Vaterschaftstest und tatsächlich ist er ihr leiblicher Vater. Er meistert den Alltag mit Hausarbeit, Hausaufgaben und nebenbei mit Katharina Drehbuch schreiben. Katharina und Henry waren damals ein Paar, als die Nacht mit Henry und Charlotte war. Katharina und Henry wollen wieder gemeinsam eine Zukunft aufbauen, doch als sie erfährt dass er ein Kind hat, und das dies damals entstanden ist, will sie nichts mehr mit ihm zu tun haben und haut ab. Tristan, der Ehemann von Charlotte beginnt Magdalena zu vermissen und sucht Kontakt. Tristan und Henry sind sich einig, Magdalena die Wahrheit über ihren Vater zu sagen. Als es so weit kommt, bekommt Katharina das eben auch mit. Henry fährt ihr nach obwohl Magdalena jetzt auch nicht alleine sein will. Das Chaos scheint vorprogrammiert. Doch gegen Ende, als das Gerichtsverfahren von Charlotte vorbei ist, wollen sie und Tristan ihrer Ehe noch eine Chance geben. Aber auch Henry hat Magdalena in sein Herz geschlossen und will sie in seinem Leben nicht mehr missen. Auch mit Katharina nimmt es ein gutes Ende, als er ihr ein Drehbuch schreibt das sich „Kokowääh“ nennt und seine Geschichte von dem Kuckuckskind mit den zwei Vätern beschreibt.

Fazit:
Der Film war richtig toll, nur zum weiterempfehlen. An manchen Stellen traurig aber es gab auch immer etwas zu lachen. Till Schweiger hat den Film mitgeschrieben, mitproduziert und darin selber mitgespielt. Ich mag eigentlich alle seine Filme, doch dieser war mit Abstand der Beste. Seine Tochter, die in Wirklichkeit auch seine Tochter ist, hat auch super gespielt. Der zweite Teil war gerade im Kino zu sehen. Ich freue mich schon, wenn dieser im Fernsehen dann läuft.

filmreflections am 25.3.13 11:13

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